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Sifnos
 

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Sifnos

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Graue Monotonie der Felsen, hin und wieder unterbrochen durch weiß hingetupfte Bergkapellen das ist der erste Eindruck, den man von Sifnos gewinnt, wenn man mit der Fähre in den Hafen einläuft. Und kaum einer vermutet, welch landschaftliche Schönheit und reizvolle Architektur sich hinter dieser schroffen Fassade verbirgt.
Ergiebige Gold- und Silberminen sowie der Abbau des wertvollen «Siphnos-Steins» machten die Insel in der Antike zu einer der reichsten Staaten, wie noch das berühmte Schatzhaus der Siphnier in Delphi bezeugt, das Apoll geweiht war.

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Vom Hafen Kamares, einer modernen Siedlung mit vielen Töpferwerkstätten, führt eine schöne Strasse zum Hauptort Apollonia, der sich mit seinen hübschen weißen Würfelhäusern über drei Hügel erstreckt. Hier können Sie das Volkskunstmuseum besuchen. Besonders sehenswert sind die Kirchen Panagia Ouranofora und Agios Sozon. Von weitem wirkt Apollonia, wie Übrigens auch die nahe gelegenen Dörfer, Artemonas, Exambela und Kato Petali, wie organisch gewachsene Gebilde aus weißen Würfeln, Hauswänden, Mäuerchen, Innenhöfen und Gässchen, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen.
Eine Ausnahme macht hier die alte Inselhauptstadt Kastro, die sich ihren mittelalterlichen Festungscharakter bis heute erhalten hat. Das Museum von Kastro besitzt eine interessante Sammlung archaischer und hellenistischer Skulpturen sowie geometrischer und byzantinischer Keramik. Wahrzeichen auch hier wie auf so vielen Kykladeninseln die malerischen Windmühlen, die sich noch immer nach den Weisen des ägäischen Äolos träumerisch drehen, und die 365 Kirchen und Kapellen, die wie weiße Pilze aus dem grauen Gestein gewachsen scheinen. Zu den sehenswerten Klöstern von Sifnos gehören Agios Simeon, Ai Lia und das der Inselschutzheiligen geweihte

 

Marienkloster Panagia Chrissopigi. Den hier besonders ausgeprägten Lokalkolorit wird man wohl am intensivsten auf den vielen Volksfesten spüren, dir meist im Sommer auf den Bergen wie in den Tälern und am Meer gefeiert werden. Es gibt natürlich auch sehr schöne, saubere Badestrände: Kamares, Faros, Platis Gialos und andere. weniger bekannte, wie Herronisso, Vroulidia und Fikiada Fassolou. Auf den Fremdenverkehr hat sich Sifnos mittlerweile gut eingestellt, so dass der Reisende, der unverfälschtes Inselleben und unberührte Natur sucht, auf den gewohnten Komfort nicht zu verzichten braucht.
 
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Stand: 22. November 2017