Kreta Lesbos Chalkidiki Peloponnes Kykladen Ionische Inseln Dodekanes Athen Malta Zypern
Rhodos Kos Mykonos Santorin Naxos Korfu Zakynthos Pilion Skiathos Thassos

Bergland
 

Home ] Nach oben ] Reiseveranstalter Preisvergleich    Ferienhäuser    Last Minute Griechenland

 

Kreta

Lesbos

 

 

Bergland

Zeugen der Vergangenheit und landschaftliche Schönheit erwarten den Reisenden auf Schritt und Tritt, und nicht erst an der Küste, am Strand. Durch Olivenhaine und duftende Orangenplantagen bahnt sich der Eurotas seinen Weg nach Süden, Leben spendend und seit ewigen Zeiten. Sein Flusstal, schmal am überlauf, weitet sich langsam zu fruchtbar-grünen Fluren. Auf beiden Seiten begleiten ihn Taygetos und Pamon; wachsame Hüter und imposante Kulisse zugleich für ein unverwechselbares Miteinander von Natur und Kultur.

   
Solche Kombinationen finden sich in vielen Regionen der beiden Gebirge Lakoniens und belohnen den, der sich für Hochlandtouren etwas Zeit nimmt, mit unvergesslichen Eindrücken; ob er nun von Norden, von Arkadien kommt, oder von Messenien im Westen oder Sparta aus Ausgangspunkt wählt.

 
20 km östlich von Sparta liegt Hrissafa, malerisch in schöner Landschaft, dessen alle Kirchen - Hrissafitissa, Agil Pantes, Agios Dimitrios - besonders wegen ihrer Wandmalereien sehenswert sind.
   
In Richtung Nordwesten kommt man nach einer schönen Fahrt entlang des Parnon nach Vresthena, Vamvakou, und Karies. Die Attraktion von Vresthena (26 km von Sparta, 755 m.ü.M.) ist die marmorne Stadtkirche Mariä Geburt. Fünf Kilometer weiter nach Norden hebt sich das Marienkloster Vrestheniotissa gegen den Himmel ab, im 6. Jh., vielleicht aber auch erst im 10 Jh. erbaut Und noch einmal 5 km weiter nördlich kommen wir nach Karies, nicht weit entfernt von der Stelle, an der sich im Altertum die gleichnamige Stadt befand. Hier wurde Artemis Karyatis und die schönen jungfräulichen Nymphen, die Karyatiden verehrt. Das Heiligtum der Göttin der Jagd - aber auch der Bäume, der Vegetation und Fruchtbarkeit in Lakonien - lag vielleicht dort, wo sich heute im Schatten uralter Platanen die Marienkirche erhebt. Üppig grün ist die Umgebung auch von Vamvakou, einer Berg frische weiter östlich, in 900 m Höhe.

In der Talsenke nahe der Nationalstrasse liegt Sellasia. Hier führte eine der drei Verkehrsadern vorbei die Sparta im Altertum mit dem Umland verbanden, über die befahrbare Straße konnten die Spartaner die Städte Tegea und Argos im Norden erreichen. In Sellasia, wo heute noch Reste der Stadtbefestigung zu sehen sind, erfuhr Sparta 222v. Chr. durch die Makedonen eine Niederlage, die das Ende des Königtums bedeuten sollte.
Andere reizvolle Ausflugsziele erwarten den Reisenden jenseits des Eurotas an den nordwestlichen Hängen des Taygetos. Georgitsi, 33 km von Sparta, wie ein Adlerhorst in den Hang eingeschmiegt Pellana, an derselben Stelle wie die antike Stadt, an der vorbei die zweite Verkehrsader nach Megalopolis führte (die dritte verband Sparta durch die Megali Langkada (Grosse Schlucht) des Taygetos mit den Städten Messeniens im Westen). Bei Pellana hat man Siedlungsspuren und eine mykenische Grabstätte mit aus dem Stein heraus gehauenen Gräbern entdeckt. Funde daraus sind im Museum von Sparta ausgestellt Von hier nahm wahrscheinlich das römische Aquädukt seinen Anfang, das Sparta mit Wasser versorgte.

   
Weiter oberhalb, in Longanikos (750 m ü.d.M.), belegen Funde die Besiedlung des Ortes seit mykenischer Zeit. Das Gebiet, das mit dem antiken Belemina, einem Grenzposten Spartas identisch ist, hatte auch in byzantinischer Zeit noch grosse Bedeutung, wie man an den alten Kirchen und der Burg erkennen kann, die in den ersten Jahren der Frankenherrschaft erbaut wurde. 7 km in Richtung Tripoli liegt das Quellgebiet des Eurotas. Sehenswert weiter nördlich das Dorf Kiparissi und das Kloster Moni Ambelakiou, dessen Hauptkirche in eine Höhle am Steilhang hineingebaut ist, während die Gebäude den den Felsenhang über einer tiefen Schlucht des Taygetos hinaufklettern. Eingeheftet in dichtes Grün mit rauschenden Quellbachen liegt das alte Bergdorf Longanikos, das mit seinen bunten. Volksfesten das beste Beispiel dafür ist, wie sehr sich im Bergland Lakoniens die Wege zu Natur und Geschichte lohnen.

 Unterkünfte in Sellasia online buchen

To Selas    

Unterkünfte in Georgitsi online buchen

Mythoxenia   

 

Urlaubskredit|
Camping Mobilheime
Reiseversicherungen
Mietwagen
Flüge
eBike Touren
Kreuzfahrten
Weinshop
Reisen suchen

Sportreisen

 
 

 

Impressum AGB  DrohnenLuftbilder

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: info@beachcom.de 
Stand: 01. November 2017